Typenschild

Typenschild W126

Das Typenschild verrät einige Informationen über deinen Mercedes. Was sich so alles verschlüsselt auf dem Typenschild verbirgt möchte ich hier anhand des Typenschildes meines W126 500 SEC erklären.
Das Schild ist im Motorraum auf dem Träger der sich über dem Kühler / Klimalüfter befindet. Das Schild ist immer in der Wagenfarbe mit lackiert und verschraubt.
Die Erklärung der einzelnen Codes erfolgt von Oben nach Unten, Reihe für Reihe. Das Schwarze Kästchen, rechts, wird jedoch komplett unter 6. erklärt.

1. Die Produktionsnummer

Die erste Zahl gibt den Bauort Bremen (0-4) oder Sindelfingen (5-9) an und die anderen 6 Zahlen bilden die Baunummer

2. Die Baureihe

Die 8-Stellige Zahl gibt an um welche Baureihe es sich handelt und was für ein Getriebe verbaut ist etc.

Die ersten 3 Zahlen ‚126‘ geben die Baureihe W126 an.

Die ‚0‘ steht für Benziner,  ‚1‘ ist Diesel

’44‘ ist die Modellnummer in diesem Fall ein 500 SEC

‚1‘ Bedeutet das es ein Links gelenktes Fahrzeug ist eine ‚2‘ würde eine rechts gelenktes Modell sein.

‚2‘ bedeutet Automatisches Getriebe und ‚1‘ Schaltgetriebe

3. Reihe

Bedeutung folgt

4. Reihe

Bedeutung folgt

5. Motorbezeichnung

Erklärung folgt

6. Farbcode

Der Farbcode besteht aus 3 Zahlen sowie einem Buchstaben. In diesem Fall ist das Fahrzeug in Blauschwarz (Farbnummer 199) lackiert. Das ‚M‘ bedeutet Metallic und ein ‚F‘ würde Standard – Lack bedeuten. Alle Lackcodes mit Fotos sind hier zu finden.

7. Ausstattung

Hier sind diverse Sonderausstattungen, die bei der Auslieferung Bestellt wurden, eingetragen. Die Bezeichnungen der Codes sind hier zu finden.

Das Typenschild verrät einige Informationen über deinen Mercedes. Was sich so alles verschlüsselt auf dem Typenschild verbirgt möchte ich hier anhand des Typenschildes meines ehemaligen W126 500 SEC erklären.

Das Schild ist im Motorraum auf dem Träger der sich über dem Kühler / Klimalüfter befindet. Das Schild ist immer in der Wagenfarbe mit lackiert und verschraubt.
Die Erklärung der einzelnen Codes erfolgt von oben nach unten, Reihe für Reihe. Das Schwarze Kästchen, rechts, wird jedoch komplett unter 6. erklärt.

1. Die Produktionsnummer

Die erste Zahl gibt den Bauort Bremen (0-4) oder Sindelfingen (5-9) an und die anderen 6 Zahlen bilden die Baunummer

2. Die Baureihe

Die 8-Stellige Zahl gibt an um welche Baureihe es sich handelt und was für ein Getriebe verbaut ist etc.

Die ersten 3 Zahlen ‚126‘ geben die Baureihe W126 an.

Die ‚0‘ steht für Benziner,  ‚1‘ ist Diesel

’44‘ ist die Modellnummer in diesem Fall ein 500 SEC

‚1‘ Bedeutet das es ein Linksgelenktes Fahrzeug ist eine ‚2‘ würde eine Linksgelenktes Modell sein.

‚2‘ bedeutet Automatisches Getriebe und ‚1‘ Schaltgetriebe

3. Reihe

Bedeutung folgt

4. Reihe

Bedeutung folgt

5. Motorbezeichnung

Erklärung folgt

6. Farbcode

Der Farbcode besteht aus 3 Zahlen sowie einem Buchstaben. In diesem Fall ist das Fahrzeug in Blauschwarz (Farbnummer 199) lackiert. Das ‚M‘ bedeutet Metallic und ein ‚F‘ würde Standart – Lack bedeuten.

7. Ausstattung

Hier sind diverse Sonderausstattungen die bei der Auslieferung Bestellt wurden eingetragen. Die Bezeichnungen der Codes werden auf der Seite SA-Codes aufgelistet.

Die Fahrgestellnummer

Die Fahrgestellnummer baut auf den Vorangegangenen Codes auf. Das Schema dieser Verschlüsselung wurde mehrmals geändert. In unserem Beispiel ist die Fahrgestellnummer, meines bereits verschrotteten Mercedes 190 2,0L, nach dem Schema von 1983 – 1985 verschlüsselt:

WDB 201 0 24 1 F 284251

Das Vorangestellte WDB steht für Wagon Daimler-Benz.

201 ist die Baureihe W201, also der 190er

0 ist ein Benziner

24 die Modellnummer, 2,0l Limousine

1 ist ein Linksgelenktes Fahrzeug

F gibt den Bauort an, in diesem Fall Bremen

284251 ist die Baunummer

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