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Car Design Schacht (CDS)

Firmenlogo von Car Design Schacht

Die Firma Car Design Schacht (CDS) hatte ihren damaligen Sitz in München. Gegründet durch Paul Schacht I. in Stendal. Damals entwickelt und fertigte Schacht neuartige Pferdekutschen nach eigenen Entwürfen an. Mit dem Beginn der Automobilära stellte sich der Betrieb rasch auf die Bedürfnisse der Industrie um.

Angeboten wurden neben Karosserie- auch Innenraum- Veränderungen mit Holz und Leder. Etwas später waren auch Motorarbeiten und Turbolader keine Fremdwörter mehr für CDS. Großes aufsehen erregten sie mit einem Umbau vom 190er „Baby-Benz“ zum 5.0 V8 Kompressor mit etwas über 300PS.

Die Umbauversion des W124 umfasst neben einer bullig aussehenden Front mit SEC-Look, stark ausgestellte Radläufe, Seitenschweller und Heckschürze. Zusätzlich ist auch ein Heckdeckel mit dezenter Abrisskante oder mit eingearbeitetem gewaltigen Heckspoiler lieferbar.

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Polster

Wie bei fast allem gibt es auch für die Innenausstattung bei Mercedes Codes zu den jeweiligen Polsterungen und Farben. Dieser dreistellige Code gibt an, ob es sich z.B. um Leder- oder Stoffsitze handelt und ob sie z.B. rot oder grün sind. Die erste Ziffer bezeichnet die Polsterart, wie Leder oder Stoff. Die zweite Ziffer gibt das Muster an und die dritte Ziffer die Farbe.

Insgesamt gibt es 8 Farben mit 7 verschiedenen Polsterungen. Zusätzlich Sonderpolsterungen für den 500E / E500. So kommt man in der Bauzeit von 1985 bis 1997 auf über 70 Variationen der Sitze. Die Stoffpolster werden z.B. mit jeder Modellpflege mit einem neuen Muster versehen oder die Änderung der Lederpolsterung von Mopf 0 auf Mopf . Die genauen Unterschiede und Veränderungen während der Bauzeit findet Ihr unter der folgenden Tabelle.

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Rallye Racing 2/85 – Brabus 230E

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Denag Lorelei

Der Denag Lorelei Umbau stand so auf der IAA 1993. Der Umbau stammt aus Japan. Unter den Umbauteilen aus Kunststoff befindet sich ein 300er W124. Es endstanden auch vergewaltigungen Umbauten von anderen Modellen. Einfach nur ein schrecklicher Anblick!

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Produktion Boschert

Die Fotos wurden uns von einem ehemaligen Produktionsmitarbeiter zu Verfügung gestellt. Danke dafür!

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Sonderfahrzeuge auf 124er Basis

e200_feuerwehr

E200 der Freiwilligen Feuerwehr

Auch heute ist die Baureihe 124 nicht aus dem typischen deutschen Straßenbild wegzudenken. Nicht nur Liebhaber und Taxifahrer vertrauen auf die Zuverlässigkeit und Qualität der Baureihe 124.
Rettungsdienst, dies Polizei, Bestatter oder die Bundeswehr setzten auf die erste E-Klasse.
Teils heute noch im Einsatz- oft aber ausgemustert mit vielen KM stehen immer wieder 124er mit Sonderaufbauten zum Verkauf.

Die Firma German-Car.net hat aktuell einen schönen feuerroten E200 im Angebot. Baujahr 1995, knapp über 260.000km gelaufen – also gerade einmal eingefahren.
Neben den elektrischen Fensterhebern hat sich die Feuerwehr damals eine Mittelarmlehne, Klimaanlage, Kopfstützen hinten, Tempomat sowie elektr. Fensterheber vorne gegönnt. Hier hat der Ausstattet der Freiwilligen Feuerwehr aber einmal zugeschlagen. Oft sind solche Fahrzeuge schlechter ausgestattet. Für 5.900€ allerdings kein Schnäppchen wie wir finden- da ja noch die ganze zusätzliche „Feuerwehrausstattung“ raus muss. Link zu German-Car.net

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Wusstest du schon?

“mit mehr als 2,7 Millionen gebauten Fahrzeugen erzielte der W124 die höchste Gesammtstückzahl der gehobenen Mittelklasse”

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